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	<title>Webagentur Themen wie Webdesign, Suchmaschinenoptimierung und CMS</title>
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	<description>Die Webagentur Webgarten über die Trends im Internet und Buchtipps</description>
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		<title>Bereit für HTML5?</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/bereit-fur-html5/</link>
		<comments>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/bereit-fur-html5/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 10:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[HTML / CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit, ab sofort setzt Webgarten alle Kundenprojekte mit HTML5 um, sofern nicht explizit etwas anderes gewünscht wird. Offiziell empfiehlt das W3C zwar noch XHTML, allerdings gibt es keinen wirklichen Grund dafür. Der W3C Validator kann bereits sehr gut mit HTML5 umgehen. Als Vertrauensbeweis habe ich die eigene Website bereits mit HTML5 umgesetzt. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2011/03/html5.gif" alt="Das HTML5 Logo" title="HTML5 Logo" width="525" height="353" /></p>
<p>Es ist soweit, ab sofort setzt Webgarten alle Kundenprojekte mit HTML5 um, sofern nicht explizit etwas anderes gewünscht wird.<br />
<span class="einzug"></span>Offiziell empfiehlt das W3C zwar noch XHTML, allerdings gibt es keinen wirklichen Grund dafür. Der W3C Validator kann bereits sehr gut mit HTML5 umgehen. Als Vertrauensbeweis habe ich <a href="http://www.webgarten.ch">die eigene Website bereits mit HTML5</a> umgesetzt. Ein weiterer Vertrauensbeweis erbringt niemand geringerer als Google. Hier wird HTML5 schon länger eingesetzt, was ein Blick in den <a href="http://www.google.com">Quellcode von Google</a> beweist. Und da Google selber HTML5 verwendet dürfte das Unternehmen auch nicht abgeneigt sein, HTML5 Dokumente gut positioniert im Suchresultat anzuzeigen. Die semantische Auszeichnung könnte Google bei der Einschätzung sogar helfen.</p>
<div class="hinweis">Anwender zeitgemässer Browser sollen von neuen Funktionen profitieren, sofern diese bei alten Browsern keine Probleme verursachen.</div>
<h3>So sieht ein HTML5 Dokument aus:</h3>
<p><code>&lt;!DOCTYPE html&gt;<br />
&lt;html&gt;<br />
&lt;head&gt;<br />
&lt;meta charset="urf-8"&gt;<br />
&lt;h1&gt;Ich bin supersexy HTML5 Code<br />
&lt;ul&gt;<br />
    &lt;li&gt;Und verzichte auf unnötige Dinge<br />
    &lt;li&gt;Weniger ist mehr!<br />
</code></p>
<p>Die End-Tags braucht es nicht mehr und beim body kann sogar das Start-Tag weggelassen werden.</p>
<h3>Die Vorteile von HTML5</h3>
<ul>
<li>Schlanker Code und schnellere Ladezeiten</li>
<li>Semantische Auszeichnung (Neue Selektoren wie: nav, head, aside, menu, article usw.)</li>
<li>Zahlreiche neue Funktionen, welche teilweise schon genutzt werden können</li>
<li>Für die Zukunft gerüstet, es braucht künftig keine Umstellung mehr da HTML5 fliessend wächst</li>
</ul>
<h3>Lesetipp zu HTML5</h3>
<p>Das <a href="http://html5-buch.de/">HTML5 Buch</a> kann ich empfehlen. Es hat mir als Vorbereitung für das Redesign von Webgarten gedient und mich definitv von HTML5 überzeugt.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> <a href="http://www.google.ch/trends?q=html5%2C+xhtml&#038;ctab=0&#038;geo=all&#038;date=all&#038;sort=0">HTML5 versus XHTML</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Speed Optimierung für Websites</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/suchmaschinenoptimierung/speed-optimierung-fur-websites/</link>
		<comments>http://blog.webgarten.ch/suchmaschinenoptimierung/speed-optimierung-fur-websites/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML / CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat längst bestätigt, dass die Geschwindigkeit einer Webseite nun auch ein Faktor für die Platzierung einer Website im Suchergebnis ist. Zudem hat Google eine eigene Firefox Erweiterung (Google Page Speed) für Firebug herausgegeben, welche den Programmierer bei der Optimierung helfen soll. Gut möglich, dass dieser Faktor noch an Einfluss gewinnen wird. Gemäss dem Chef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-872" title="Speed Optimierung mit Page Speed" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2011/03/page-speed-leo.jpg" alt="Leopard" width="525" height="348" /></p>
<p>Google hat längst bestätigt, dass die Geschwindigkeit einer Webseite nun auch ein Faktor für die Platzierung einer Website im Suchergebnis ist. Zudem hat Google eine eigene Firefox Erweiterung (<a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/">Google Page Speed</a>) für Firebug herausgegeben, welche den Programmierer bei der Optimierung helfen soll. Gut möglich, dass dieser Faktor noch an Einfluss gewinnen wird. Gemäss dem Chef Technicker der Firma Blaze Software sei <strong>Google bezüglich Geschwindigkeit absolut fanatisch.</strong><br />
<span class="einzug"></span>Auch wenn der Geschwindigkeitsunterschied vielleicht nicht direkt bemerkt wird, so bleibt einem eine schnelle Website unbewusst doch in besserer Erinnerung und man besucht sie gerne wieder. Technisch gesehen braucht eine optimierte Website weniger Server Ressourcen und verursacht weniger Traffic.</p>
<h3>Meine Erfahrung mit Speed Optimierung?</h3>
<p>Kürzlich habe ich <a href="http://www.webgarten.ch">die Website der Webagentur Webgarten</a> (ruhig mal testen) neu erstellt. Da Design und Inhalt übernommen wurden konnte ich mich voll auf einen sauberen, zeitgemässen und speed optimierten Code konzentrieren. Danach war die Website <strong>2x schneller </strong>beim ersten Aufruf und <strong>20x schneller</strong> beim zweiten Aufruf (gemessen mit <a href="http://www.webpagetest.org/">PageTest</a>). Am Server wurde nichts verändert. Hier meine Tipps:</p>
<ol>
<li>Geschwindigkeit hängt nicht vom CMS ab. Wer eine wirklich schnelle Website will muss eine Cache Erweiterung verwenden. Diese produziert regelmässig ein statisches HTML File aller Seiten. Dieses wird dann beim Aufruf der Webseite angezeigt. Dadurch wird das langsame &#8220;on the fly zusammenbauen&#8221; der Website verhindert. Die Website wird massiv schneller und benötigt weniger Rechnerleistung.</li>
<li><strong>Progressive Enhancement</strong>: Nutzer neuer Browser sollen von neuen Funktionen profitieren können solange diese auf alten Browsern keine funktionalen Probleme verursachen. Ich verwende HTML5, welches einige kürzere Tags zulässt.</li>
<li>Um unnötige Requests zu vermeiden verwende nur je ein JavaScript und CSS File. Im HTML Code sollen alle Kommentare und Umbrüche entfernt werden. Zudem sollte man das CSS <a href="http://www.minifycss.com/css-compressor/">komprimieren</a>.</li>
<li>JavaScript und CSS sollten auf der Seite nur eingebunden werden, <strong>wenn diese wirklich benötigt werden</strong>. Es macht keinen Sinn, wegen eines Formulars die ganzen CSS Anweisungen auf allen Seiten zu laden. Auch ein JS Framework wie jQuery muss nur dann geladen werden, wenn es auch gebraucht wird!</li>
<li>Optimierung mit <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/">Google Page Speed</a>. Einfach die Seite mit dem Plugin testen und den Anweisungen folgen. Hier kann einiger Aufwand anfallen. Alle Punkte müssen am Ende grün sein!</li>
<li>Testen mit <a href="http://www.webpagetest.org/">PageTest</a></li>
<li>Überwachen mit <a href="https://www.google.com/webmasters/tools/">Google Webmasters Tools</a></li>
</ol>
<h3>Werden die Kunden für all den Aufwand bezahlen?</h3>
<p>Bei meiner Site habe ich wohl etwa <strong>2 Tage für Speed Optimierung</strong> eingesetzt. Bei komplexeren Projekten kann der Aufwand sogar noch wesentlich grösser werden. Insbesondere die Cache Erweiterung kann in Kombination mit anderen Erweiterungen Probleme verursachen.<br />
<span class="einzug">Oft findet der Kunde seine eigene Website bereits schnell, denn diese ist intern längst gecached oder die Website liegt sogar auf einem Server innerhalb des eigenen Firmennetzwerk.<br />
<span class="einzug">Soll man den Aufwand trotzdem betreiben? Ja, ich denke man sollte es dem Kunden als Option offerieren. Will er über die Website Umsatz generieren wird er wohl künftig darum nicht herumkommen. Ist die Website nur da um die Adresse nachzuschlagen benötigt er sicher keine Speed Optimierung. <strong>Was denkt ihr darüber?</strong></p>
<div class="hinweis">Es ist wie wenn ein Formel1 Fahrer vor dem Rennen nochmals das letzte Staubkorn entfernt. Es mag überflüssig erscheinen, aber es kann am Ende zwischen Sieg und Niederlage entscheiden.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3 versus Joomla</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/cms/typo3-versus-joomla/</link>
		<comments>http://blog.webgarten.ch/cms/typo3-versus-joomla/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 09:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergleiche zwischen dem CMS TYPO3 und Joomla sind meist recht einseitig. Viele arbeiten nur mit einem CMS und schauen das andere nur oberflächlich an. Ich habe zahlreiche Joomla Projekte umgesetzt. Nun habe ich ein Buch über TYPO3 gelesen und ein kleineres Projekt damit umgesetzt. Hier möchte ich meine Erfahrungen wiedergeben. Das TYPO3 Backend Das Joomla! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergleiche zwischen dem CMS <a href="http://www.webgarten.ch/cms-typo3.html">TYPO3</a> und <a href="http://www.webgarten.ch/cms-joomla.html">Joomla</a> sind meist recht einseitig. Viele arbeiten nur mit einem <a href="http://www.webgarten.ch/cms-uberblick.html">CMS</a> und schauen das andere nur oberflächlich an. Ich habe zahlreiche Joomla Projekte umgesetzt. Nun habe ich ein <a href="http://www.amazon.de/Einstieg-TYPO3-4-3-Installation-TemplaVoil%C3%A0/dp/3836214652/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1285232711&#038;sr=8-2">Buch über TYPO3</a> gelesen und ein kleineres Projekt damit umgesetzt. Hier möchte ich meine Erfahrungen wiedergeben.</p>
<p>Das TYPO3 Backend</p>
<p><img src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/09/cms-typo3.jpg" alt="CMS TYPO3 Adminbereich" title="CMS TYPO3 Backend" width="525" height="367" class="alignnone size-full wp-image-701" /></p>
<p>Das Joomla! Backend</p>
<p><img src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/09/cms-joomla.jpg" alt="CMS Joomla! Adminbereich" title="CMS Joomla! Backend" width="525" height="354" class="alignnone size-full wp-image-702" /></p>
<p>Was das Design des Backends betrifft hat sich bei den letzten TYPO3 Updates einiges getan. Das typische &#8220;Programmierer&#8221; Design wurde überarbeitet und die Usability verbessert. Heute macht die Oberfläche einen äusserst soliden Eindruck auf mich.<br />
<span class="einzug"></span>Was bei Joomla auffällt ist der fehlende Seitenbaum. Joomla trennt Artikel von der Navigation komplett was bei Anwendern zu Usability Problemen führen kann. Die Inhalte sucht man über die Tabelle nach Titelbezeichnung mittels Filter.<br />
<span class="einzug"></span>Die Inhalte sind bei TYPO3 in Blöcke aufgeteilt welche flexibel zugeordnet werden können und sich vom Typ unterscheiden. Diese können auch referenziert werden, so dass der gleiche Block mehrmals vorkommen kann. Joomla! kennt nur einen Artikel &#8220;Block&#8221; pro Seite. Dafür können jeder Seite Module zugewiesen werden. Dafür muss man allerdings in den Modul Manager wechseln.</p>
<h3>Vergleich: TYPO3 Funktionen versus Joomla Funktionen</h3>
<p>Selbstverständlich können alle Funktionen praktisch immer durch Erweiterungen hergestellt werden. Allerdings führt dies zu zusätzlichem Aufwand. Zudem erschwert es künftige Updates. Folgende Funktionen sind in der Grundausstattung dabei:</p>
<table class="funkt">
<tr>
<th align="left">Funktion</td>
<th align="left" width="70">Joomla!</td>
<th align="left" width="70">Typo3</td>
</tr>
<tr>
<td>Zufalls Modul</td>
<td>Ja</td>
<td>Nein</td>
</tr>
<tr>
<td>Umfrage Modul</td>
<td>Ja</td>
<td>Nein</td>
</tr>
<tr>
<td>Verschlüsselung Email Adressen (Anti-Spam)</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Editieren über das Frontend</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Suchfunktion</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Cache System</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Zeitgesteuertes Verwalten von Inhalten</td>
<td>Jein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Vorschau Entwurfsansicht (Draft)</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Internes Backup System </td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Verwaltung mehrerer Webseiten</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Mehrsprachiges Frontend</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Mehrsprachiger Adminbereich pro Nutzer einstellbar</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Differenzierte Benutzergruppen-Definition und Rechtevergabe</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Anbinden verschiedener Datenbanken</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Versionierung </td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Automatisch skalieren, schärfen und komprimieren von Bildern</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Automatisch umwandeln von Bildformaten</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Automatisch schreiben von Bildtexten</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Inhalte in modulare Blöcke unterteilt</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td>iPhone App zur Newsverwaltung</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
</table>
<p>Bezüglich Funktionen macht TYPO3 niemand was vor. Hier ist TYPO3 unter allen Open Source CMS Lösungen der klare Leader. </p>
<h3>Vergleich des Aufwands für die Umsetzung eines Projekts</h3>
<p>Eine TYPO3 Installation ist aufwändiger als eine Joomla Installation. Zudem sind beim Erstellen von Templates TypoScript Kenntnisse notwendig. Das macht auch die Einarbeitung schwieriger. Der Aufwand relativiert sich dadurch, dass weniger Erweiterungen installiert werden müssen.</p>
<h3>Verbreitung des CMS</h3>
<p>Beide CMS gehören zu den am weitesten verbreiteten Open Source Lösungen. Allerdings wird TYPO3 von Joomla bei weitem übertroffen. Aktuell findet Google 5&#8217;890&#8217;000 Ergebnisse zum Wort TYPO3. Zum Wort Joomla sind es gar 65&#8217;500&#8217;000. Damit haben beide CMS eine gesicherte Zukunft vor sich. Der Vorsprung von Joomla! erklärt sich teilweise dadurch, dass es oft bei kleinen Websites (Vereine, Privat) zum Einsatz kommt. Interessant ist auch die Grafik von Google Trend: <a href="http://www.google.ch/trends?q=joomla%2C+typo3">Joomla! versus TYPO3</a>.<br />
<span class="einzug"></span>Auch bei der Anzahl der Erweiterungen hat Joomla die Nase vorn. Bei Joomla! sollen es ungefähr 5&#8217;000 sein während es bei Typo3 nur 4&#8217;696 sind. Google findet für die Suche nach Joomla Extension 8 Mio. Treffer, für die Suche nach Typo3 Extension nur 5 Mio. Treffer.</p>
<h3>Sicherheit</h3>
<p>Seit 2006 arbeite ich mit Joomla und habe in dieser Zeit etwa 30 Webseiten damit umgesetzt. Dabei wurde einmal eine Seite gehacked. Gemäss meinem Hoster soll dies allerdings sehr häufig vorkommen. Mit TYPO3 habe ich noch nicht genügend Erfahrung. Allerdings gehe ich davon aus, dass es wesentlich sicherer ist.</p>
<h3>Wer arbeitet mit TYPO3 bzw. Joomla?</h3>
<p>Mit TYPO3 arbeiten hauptsächlich grössere Webagenturen. Als klassisches Enterprise Content Management (ECMS) kommt es hauptsächlich bei Firmenwebsites zum Einsatz. Joomla hingegen wird von selbstständigen Entwicklern meist für kleinere bis mittlere Websites eingesetzt. Zudem kommt es häufig bei Vereinen und privaten Sites zum Einsatz, da mit fertigen Templates sehr einfach eine kleine Webseite erstellt werden kann.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Beide CMS Lösungen haben ihr Vor- und Nachteile. Es gibt keinen Gewinner. Je nach Anforderung macht das eine oder andere CMS Sinn. </p>
<div class="hinweis">Es gibt kein entweder-oder sondern ein sowohl-als-auch. </div>
<p>Was ist eure Meinung und was habt ihr für Erfahrungen mit CMS Lösungen gemacht?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Magento Online Shop</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/online-shops/magento-online-shop/</link>
		<comments>http://blog.webgarten.ch/online-shops/magento-online-shop/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Shops]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Wein Online Shop Ausgangslage des Projektes Die Bricker Weinimport GmbH beauftragte uns mit der Erstellung eines Online Shops für Weine. Dieser sollte über ein kleines Sortiment auserwählter Weine mit hervorragendem Preis Leistungsverhältnis verfügen. Der Shop soll sich auch an Personen richten, welche wenig über Wein wissen. Entsprechend haben wir den Shop nach Essen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="http://www.bwimport.ch">Wein Online Shop</a></p>
<p><a href="http://www.bwimport.ch/wein-empfehlungen/"><img src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/07/magento-onlineshop2.jpg" alt="Webdesign Magento Online Shop Empfehlungen" title="Webdesign Magento Online Shop Empfehlungen" width="525" height="417" class="alignnone size-full wp-image-650" /></a></p>
<h3>Ausgangslage des Projektes</h3>
<p>Die Bricker Weinimport GmbH beauftragte uns mit der Erstellung eines Online Shops für Weine. Dieser sollte über ein kleines Sortiment auserwählter Weine mit hervorragendem Preis Leistungsverhältnis verfügen.<br />
<span class="einzug"></span>Der Shop soll sich auch an Personen richten, welche wenig über Wein wissen. Entsprechend haben wir den Shop nach Essen und Anlässen strukturiert. Zu jedem Wein wurden die wichtigsten Informationen sorgfälltig erfasst. Hier wird nur verkauft, was der Anbieter selber degustiert hat und auch selber sehr gerne trinkt. Qualität statt Quantität ist das Motto.</p>
<h3>Design des Online Shops</h3>
<p>Eine Flasche Wein kauft man auch mit dem Auge. Der Wein sollte also ins Zentrum gestellt werden. Möglichst <strong>wenig andere Elemente</strong> sollten die Wirkung der Flasche stören. Darum wurde der Flasche bereits in der Voransicht sehr viel Platz eingeräumt. Da Weine vor allem auch von älteren Personen gekauft werden sollte zudem die <strong>Schrift genügend gross</strong> sein.</p>
<p>Weine Übersicht</p>
<p><a href="http://www.bwimport.ch/anlasse-1/party.html"><img src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/07/magento-onlineshop3.jpg" alt="Webdesign Magento Online Shop Artikel" title="Webdesign Magento Online Shop Artikel" width="525" height="417" class="alignnone size-full wp-image-651" /></a></p>
<p>Detailansicht der Weinflaschen</p>
<p><a href="http://www.bwimport.ch/anlasse-1/party/aoc-chardonnay.html"><img src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/07/magento-onlineshop4.jpg" alt="Webdesign Magento Online Shop Wein Details" title="Webdesign Magento Online Shop Wein Details" width="525" height="417" class="alignnone size-full wp-image-672" /></a></p>
<p>Startseite</p>
<p><a href="http://www.bwimport.ch"><img src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/07/magento-onlineshop1.jpg" alt="Webdesign Magento Online Shop Artikel" title="Webdesign Magento Online Shop Artikel" width="525" height="417" class="alignnone size-full wp-image-651" /></a></p>
<h3>Magento als richtig Lösung</h3>
<p>Die Joomla Komponente <a href="http://www.webgarten.ch/eshop-virtuemart.html">VirtueMart</a> wäre eine mögliche Lösung gewesen. Allerdings würden wir diese eher als Ergänzung zu einer vorhandenen Joomla! Webseite einsetzen. Hier war der Online Shop das Kerngeschäft und es existierte noch keine Webseite. Es galt die <strong>bestmögliche Lösung</strong> für einen Online Shop einzusetzen. Hier machte <a href="http://www.webgarten.ch/online-shop-magento.html">Magento</a> das Rennen.</p>
<h3>Suchmaschinenoptimierung mit Magento</h3>
<p>Zu jeder Seite, Kategorie, Artikel kann man den Titel und die Meta-Description sowie die Bezeichnung der URL eingeben. Magento erstellt einem automatisch auch die Google-Sitemap und stellt einem zudem in der Konfiguration ein Feld zur Verfügung, um Google-Analytics einzubauen.<br />
<span class="einzug"></span>All diese Möglichkeiten wurden voll ausgeschöpft: Die On Page Optimierung am Shop wurde bestmöglich umgesetzt. Es bleibt abzuwarten wie lange es dauert bis Google die noch junge Domain ausreichend bedient.</p>
<h3>Technische Erfahrung mit Magento</h3>
<p>Anders als beim Joomla! CMS ist die Grundversion des <a href="http://www.webgarten.ch/online-shop-magento.html">Magento</a> Online Shops bereits mit praktisch allen möglichen Funktionen ausgestattet. Nur wenige Erweiterungen müssen installiert werden.<br />
<span class="einzug"></span>Man definiert zuerst ein Shop-Template. Alle Files die vom normalen Theme abweichen kopiert man ins eigene Template. Man macht Anpassungen an XML und phtml Files sowie natürlich am CSS. Mit intelligenten Attributen kann man sich die Produktseite frei konfigurieren. Hier lässt Magento keine Wünsche offen.<br />
<span class="einzug">Ziemlich aufwändig gestaltet sich hingegen das Erstellen der E-Mail HMTL-Templates. <a href="http://www.webgarten.ch/online-shop-magento.html">Magento</a> versendet Versandinformation, Bestellung, Bestellaktualisierung, Rechnung, Rechnungsaktualisierung und normale Mitteilungen. Alle mit einem eigenen Template und diese muss<br />
man doppelt anpassen weil für Gäste und registrierte Nutzer unterschiedliche Vorlagen verwendet werden. Da Header und Footer meist gleich bleiben könnte man zumindest diese auslagern.</p>
<p>Zum <a href="http://www.bwimport.ch">Wein Online Shop</a></p>
<div class="hinweis">&#8220;Magento scheint im Moment die mit Abstand beste Lösung für einen Online Shop&#8221;</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die besten Zitate für Webdesigner</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/webdesign/die-besten-zitate-fur-webdesigner/</link>
		<comments>http://blog.webgarten.ch/webdesign/die-besten-zitate-fur-webdesigner/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.webgarten.ch/?p=534</guid>
		<description><![CDATA[Die Bedeutung von Zitaten Die Bedeutung einzelner Zitate wurde mir während des Schreibens dieses Blogs bewusst. Zitate beschreiben einen komplexen Sachverhalt auf einfache verständliche Weise und bleiben in Erinnerung. Mit wenigen Worten bringen es gute Zitate exakt auf den Punkt. Neue Website mit Zitaten für Webdesigner Um diese wertvollen Aussagen angemessen zu präsentieren habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/05/zitatewebdesigner.jpg" alt="Zitate für Webdesigner" title="Zitate für Webdesigner" width="525" height="345" class="alignnone size-full wp-image-535" /></p>
<h3>Die Bedeutung von Zitaten</h3>
<p>Die Bedeutung einzelner Zitate wurde mir während des Schreibens dieses Blogs bewusst. Zitate beschreiben einen komplexen Sachverhalt auf einfache verständliche Weise und bleiben in Erinnerung. </p>
<div class="hinweis">Mit wenigen Worten bringen es gute Zitate exakt auf den Punkt.</div>
<h3>Neue Website mit Zitaten für Webdesigner</h3>
<p>Um diese wertvollen Aussagen angemessen zu präsentieren habe ich nun eine <a href="http://www.webgarten.ch/webdesigner">eigene Website</a> erstellt. Wichtig war mir dass das Zitat im Vordergrund steht und als einzelne Seite per Link versendet werden kann. Keine Elemente sollten das Zitat stören und von ihm ablenken. Dazu habe ich den Titel und den Autor des Zitats beim Aufruf der Site verborgen. Erst nach einer Mausbewegung erscheinen diese dezent. Um auf einen &#8220;Weiter&#8221; Knopf verzichten zu können habe ich einen Tooltip eingesetzt sowie den Link auf die ganze Fläche gelegt. Dabei kam das Javascript Framework <a href="http://rightjs.org/">RightsJS</a> zum Einsatz.</p>
<p>Habe ich wichtige Zitate vergessen oder habt ihr eigene Zitate? <strong>Ich freue mich über eure Vorschläge</strong>. </p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Mit dem gleichen Template habe ich eine <a href="http://www.warrenbuffett.ch">Sammlung von Warren Buffett Zitaten</a> aufgebaut. </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Zauberformel für Designer</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/die-zauberformel-fur-designer/</link>
		<comments>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/die-zauberformel-fur-designer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch Visual Display of Quantitiv Information von Edward Tufte ist definitv ein Muss für jeden Webdesigner und Programmierer. Es bestätigt meine Überzeugung, dass der Design Grundsatz &#8220;Form Follows Function&#8221; zu Schönheit führt. Edward Tufte hat die Zauberformel (data-ink ratio) für Designer erfunden. Für den intelligenten Designer durchaus zu vergleichen mit der Relativitätstheorie von Albert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0961392142?ie=UTF8&#038;tag=webgarten&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0961392142">Visual Display of Quantitiv Information</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Tufte">Edward Tufte</a> ist definitv ein Muss für jeden Webdesigner und Programmierer. Es bestätigt meine Überzeugung, dass der Design Grundsatz &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Form_follows_function">Form Follows Function</a>&#8221; zu Schönheit führt. Edward Tufte hat die Zauberformel (data-ink ratio) für Designer erfunden. Für den intelligenten Designer durchaus zu vergleichen mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein.</p>
<p><img class="ohnerahmen" title="Zauberformel für Designer: Data-ink ratio" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/04/designer_data-ink-ratio.gif" alt="Zauberformel für Designer: Data-ink ratio" /></p>
<p>Der &#8220;data-ink ratio&#8221; bei Chart Grafiken sollte möglichst hoch sein. Also das Verhältnis von <strong>Informationen welche Daten enthalten (data-ink)</strong> zu <strong>Informationen ohne Daten (data-junk)</strong>. Erstrebenswert ist ein möglichst grosser Anteil an data-ink. Das ist die Fläche die sich verändert wenn die Daten sich ändern, es ist die nicht entfernbare Core Grafik.</p>
<p>Alle Elemente ohne Daten nehmen den Daten die Aufmerksamkeit. Sie lenken ab wie Tufte in zahlreichen Beispielen aufzeigt.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel sah ich in einer <a href="http://37signals.com/speaks">Präsentation</a> von Ryan Singer, ich habe es hier nachgestellt:</p>
<ul>
<li><strong>Schlecht:</strong> <a rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/04/redesign_content1.gif">Fokussierung auf den Rahmen, lästiges Flimmern</a></li>
<li><strong>Gut:</strong> <a rel="lightbox[roadtrip]" href="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/04/redesign_content2.gif">Fokussierung auf die Nummern (Inhalt)</a></li>
</ul>
<p>Einige Statements aus dem Buch von Tufte:</p>
<ul>
<li>Graphical excellence is that which gives to the viewer the greatest number of ideas in the shortest time with the least ink in the smallest space</li>
<li>Above all else show the data</li>
<li>Maximize the data-ink ratio</li>
<li>Erease non-data-ink and redundant data-ink</li>
<li>Induce the viewer to think about the substance rather than about methodology, graphic design, the technology of graphic production, or something else</li>
<li>As the art bureaucracy grows, style replace content</li>
</ul>
<div class="hinweis">Every bit of ink on a graphic requires a reason. And nearly always that reason should be that the ink presents new information.</div>
<h3>Redesign einer Chart Grafik</h3>
<p><!--   .right-tabs .right-tabs-panel {     padding: .5em;   }   #carousel-tabs .right-tabs-panel {     text-align: center;   }   #harmonica-tabs dt {</p>
<p>} --></p>
<ul id="simple-tabs">
<li>
<ul>
<li><a href="#tab-1">1</a></li>
<li><a href="#tab-2">2</a></li>
<li><a href="#tab-3">3</a></li>
<li><a href="#tab-4">4</a></li>
<li><a href="#tab-5">5</a></li>
<li><a href="#tab-6">6</a></li>
</ul>
</li>
<li id="tab-1">Hier haben wir eine durchschnittliche Chart Grafik,<br />
so wie wir diese häufig antreffen.</p>
<p><img title="Redesign einer schlechten Chart Grafik" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/04/redesign_verbesserter_chart_1.gif" alt="Redesign einer schlechten Chart Grafik" width="530" height="298" /></li>
<li id="tab-2">Die Box kann entfernt werden.
<p><img class="alignnone size-full wp-image-352" title="Chart Grafik, etwas besser, aber noch nicht gut" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/04/redesign_verbesserter_chart_2.gif" alt="Chart Grafik, etwas besser, aber noch nicht gut" width="530" height="298" /></li>
<li id="tab-3">Die vertikale Achse kann entfernt werden.
<p><img class="alignnone size-full wp-image-354" title="Chart Grafik, noch etwas besser" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/04/redesign_verbesserter_chart_3.gif" alt="Chart Grafik, noch etwas besser" width="530" height="298" /></li>
<li id="tab-4">Sogar ein Teil der Balken kann entfernt werden,<br />
um eine weisse Linie erscheinen zu lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-356" title="Redesign Chart, jetzt schon viel besser" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/04/redesign_verbesserter_chart_4.gif" alt="Redesign Chart, jetzt schon viel besser" width="530" height="298" /></li>
<li id="tab-5">Nun können auch die schwarzen Markierungen weggelassen werden.<br />
Die Zahlen schieben wir näher an die Balken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-358" title="Sehr gute Chart Grafik" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/04/redesign_guter_chart.gif" alt="Sehr gute Chart Grafik" width="530" height="298" /></li>
<li id="tab-6">Die horizontale Line kann auch weggelassen werden,<br />
da das Ende der Balken den Abschluss markieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-359" title="Die Perfekte Chart Grafik" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/04/redesign_perfekter_chart.gif" alt="Die Perfekte Chart Grafik" width="530" height="298" /></li>
</ul>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
  new Tabs('simple-tabs');
// ]]&gt;</script></p>
<h3>Der content-pixel ratio für Webdesigner</h3>
<p>Das Buch wurde vor 35 Jahren geschrieben. Können Webdesigner daraus etwas lernen? Ja, sehr viel sogar! Die Grundregeln sind noch immer gültig, vielleicht mehr denn je.</p>
<p>Für uns Webdesigner gilt aber der &#8220;content-pixel ratio&#8221;. Ink wurde zu Pixeln und Daten zu Content. Somit ist es also erstrebenswert, wenn die Fläche an Inhalt möglichst wenig &#8220;inhaltsloser&#8221; Fläche (Dekorations Elemente) gegenüber steht. Denn jedes unnötige Element nimmt dem Inhalt die Aufmerksamkeit. Für uns heisst die Formel also:</p>
<p><img class="ohnerahmen" title="Zauberformel für Webdesigner: Content-pixel ratio" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/04/designer_content-pixel-ratio.gif" alt="Zauberformel für Webdesigner: Content-pixel ratio" /></p>
<p>Folgende <strong>Webdesig Regeln</strong> können wir daraus ableiten:</p>
<ul>
<li>Jeder Pixel braucht einen Grund um am entsprechenden Ort zu sein. Und dieser Grund sollte immer die Darstellung neuer Information sein.</li>
<li>Lösche alle unnötigen Elemente</li>
<li>Es gibt keine gleich wichtigen Elemente. Weniger wichtige Elemente müssen schwächer dargestellt oder entfernt werden.</li>
<li>Die Inhalte müssen bereits vor der Erstellung des Designvorschlages existieren</li>
<li>Schönheit entsteht durch das attraktive Verhältnis verschieden langer Abstände. Man beachte den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt">Goldenen Schnitt</a>.</li>
<li>Ist man mit den Design nicht zufrieden beginnt man besser neu als dass man unnötige Dekorationselemente zufügt</li>
<li>Mache das Design für den Nutzer, nicht zu deiner Selbstverwirklichung</li>
<li>Verzichte auf unnötige Verpackungen (Boxen, Container)</li>
</ul>
<div class="hinweis">Gestalte den Inhalt und nicht das &#8220;Rund um den Inhalt&#8221;</div>
<h3>Praktische Anwendung im Webdesign Bereich</h3>
<p>Für die Website meiner eigenen <a href="http://www.webgarten.ch">Webagentur</a> konnte ich diese Philosphy 2005 konsequent umsetzen. Technisch zwar bereits veraltet (Table Layout), das Design jedoch zeitlos und immer noch aktuell und ich sehe keinen Grund daran etwas zu ändern. Man beachte den Data-Pixel ratio auf den Subseiten wie <a href="http://www.webgarten.ch/ruby-on-rails.html">dieser</a>.</p>
<p>Leider ist solch eine radikale Umsetzung bei Kundenprojekten selten möglich. Der Kunde denkt man spare mit einem minimalen Design Aufwand oder man könne mit Rahmen, Schatten und Boxen den schwachen Inhalt kaschieren. In 90% der Fälle liegt der Inhalt aber noch gar nicht vor. Statt auf den Inhalt konzentriert man sich dann auf das &#8220;Rund um den Inhalt&#8221;.</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p>Bitte beachte auch meinen Blogbeitrag zur <a href="http://blog.webgarten.ch/buchtipps/typografie/">Typografie</a> sowie meine Kurse zum Thema <a href="http://www.weiterbildungs-kurse.ch/webdesign-und-usabilty.html">Webdesign &amp; Usability</a>. Und wer das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0961392142?ie=UTF8&#038;tag=webgarten&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0961392142">Buch von Edward Tufte</a> jetzt noch immer nicht bestellt hat ist selber Schuld.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Say no to nofollow</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/suchmaschinenoptimierung/say-no-to-nofollow/</link>
		<comments>http://blog.webgarten.ch/suchmaschinenoptimierung/say-no-to-nofollow/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML / CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemäss Wikipedia hat Google das nofollow Tag 2005 selber eingeführt. Ziel war es, Link-Spam in Foren und Blogs zu verhindern. Sinnvoll wäre es allenfalls um innerhalb der eigenen Website auf Seiten wie Kontakt oder Impressum zu verweisen. Leider wird es kaum so angewendet. Stattdessen wird es von fast allen verbreiteten Blog Systemen, Foren und Wikis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss Wikipedia hat Google das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nofollow">nofollow Tag</a> 2005 selber eingeführt. Ziel war es, Link-Spam in Foren und Blogs zu verhindern.</p>
<p>Sinnvoll wäre es allenfalls um innerhalb der eigenen Website auf  Seiten wie Kontakt oder Impressum zu verweisen. Leider wird es kaum so angewendet. Stattdessen wird es von fast allen verbreiteten Blog Systemen, Foren und  Wikis automatisch gesetzt. Dadurch wird das Tag über kurz oder lang nichtig.</p>
<div class="hinweis">Wenn Webseitenbetreiber das Ranking bei Suchmaschinen selber zu beeinflussen versuchen kommt nichts Gutes dabei raus!</div>
<h3>Kommentare unerwünscht</h3>
<p>In Blogs soll das Tag die Spamer abschrecken. Nur &#8211; der durchschnittliche &#8220;schöner Beitrag&#8221; Spamer weiss davon meist  gar nichts. Somit wird kein Spam verhindert.</p>
<p>Was spricht gegen das nofollow Tag in Blogs?</p>
<ul>
<li>Spam wird damit <strong>nicht</strong> verhindert!</li>
<li><strong>Kommentare unerwünscht!</strong> Wer aktiv in Blogs kommentiert hat sich das bisschen &#8220;Link Juice&#8221; verdient.</li>
<li>Das Tag nimmt guten Einträgen die <strong>verdiente Aufmerksamkeit</strong></li>
<li>Die starke Verbreitung macht das Tag über kurz oder lang überflüssig</li>
</ul>
<p>Leider kommt auch WordPress mit aktiviertem nofollow Tag daher. <strong>Ich hatte fast eine Stunde gebastelt um dies mittels Plugin bei diesem WordPress Blog zu verhindern.</strong></p>
<p>Was mich in meiner Meinung gegen das nofollow Tag bestärkt ist die  Tatsache dass die meisten <strong>erfolgreichen Blogs</strong> wie derjenige der <a href="http://www.website-marketing.ch/">INM AG</a>, <a href="http://www.wordweb.ch/blog/">Wordweb</a> oder <a href="http://www.website-boosting.de/blog/">Website Boosting</a> dieses Tag nicht  verwenden.</p>
<h3>Linktipp</h3>
<p>Mit der Firefox Erweiterung <a href="http://www.quirk.biz/searchstatus/">Quick SearchStatus</a> lassen sich unter anderem die Links mit nofollow Tag hervorheben.</p>
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		<item>
		<title>Was ist gute Typografie?</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/typografie/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Grundpfeiler guter Typografie Schrift und vor allem Anordnung nannte der Typograf Jan Tschichold einst die Grundpfeiler guter Typografie. Er schrieb: &#8220;Gute Typografie ist wesentlich ein Ergebnis wohlüberlegter Anordnung. Einer ungeschickten Anordnung helfen selbst die allerschönsten Schriften nichts, aber selbst mit mittelmässig guten Schriften kann man eine gefällige Anordnung treffen.&#8221; Heute kann dank Computer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-199" title="Jan Tschichold: Typografie" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/03/typographie.jpg" alt="Jan Tschichold: Typografie" width="525" height="345" /></p>
<h3>Die beiden Grundpfeiler guter Typografie</h3>
<p><strong>Schrift</strong> und vor allem <strong>Anordnung</strong> nannte der Typograf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Tschichold">Jan Tschichold</a> einst die Grundpfeiler guter Typografie. Er schrieb:</p>
<div class="hinweis">&#8220;Gute Typografie ist wesentlich ein Ergebnis wohlüberlegter Anordnung. Einer ungeschickten Anordnung helfen selbst die allerschönsten Schriften nichts, aber selbst mit mittelmässig guten Schriften kann man eine gefällige Anordnung treffen.&#8221;</div>
<p>Heute kann dank Computer jeder typografisch tätig sein. Der Beruf  Typograf ist verschwunden und damit eine Jahrhunderte alte Ausbildung.  Wer heute im Bereich Typografie lernen will muss Bücher lesen!</p>
<h3>Fehlendes Wissen</h3>
<p>Webdesigner und Grafiker haben in der Regel hunderte von Schriften auf ihren Rechnern installiert. Oft fehlt aber das notwendige Grundwissen zu deren Anwendung.</p>
<p>Dies zeigt Beispielhaft die häufig unbedachte Anwendung der Schrift &#8220;Frutiger&#8221;. Diese Schrift hatte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adrian_Frutiger">Adrian Frutiger</a> für die optimale Lesbarkeit aus weiter Distanz entwickelt. Also ideal für Plakate und Schilder! Trotzdem wird sie immer wieder in langen Fliesstexten verwendet, ja ganzen Bücher wurden damit geschrieben. Dafür hatte Adrian Frutiger eigentlich die Univers entwickelt. Diese war die erste Schrift ohne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serifen">Serifen</a>, welche in Fliesstexten annähernd so gut lesbar war wie eine Serifenschrift.</p>
<p><em>Weitere Fehler sind unter anderem:</em></p>
<ul>
<li>Erzwungenem Blocksatz, welcher riesige Löcher zwischen den  Wörtern verursacht, und die gute Lesbarkeit behindert</li>
<li>Zahlreichen Schriften auf ein und der selben Website</li>
<li>Alles Fett geschrieben</li>
<li>Alles viel zu klein geschrieben</li>
<li>Experimente an Buchstabenabständen</li>
</ul>
<p>Buchstaben dürfen nirgendwo beliebig dicht oder weit auseinander gesetzt werden. <strong>Niemals dürfen Kleinbuchsteaben gesperrt werden.</strong> Grossbuchstaben müssen hingegen leicht gesperrt werden.</p>
<h3>Gute Typografie ist gutem Benehmen verwandt</h3>
<p>Alles schreit, alles ist hervorgehoben, alles Fett! Während sich im normalen Leben gewisse Anstandsregel durchgesetzt haben herrscht gestalterische Anarchie. Optischer Lärm wohin das Auge blickt. Oft will Typografie anders aussehen als der Durchschnitt. Ungewöhnliche Anordnungen erfordern viel Können. Der Versuch, etwas zu machen, das man nicht kann, ergibt Kitsch. Typografie ist nicht geeignet für kreative Selbstverwirklichung! <strong>Sie dient einzig und allein der Lesbarkeit.</strong></p>
<div class="hinweis">„Die Augen sind hungrig, aber oft schon vor dem Sehen satt.“<br />
– Otl Aicher</div>
<p>Jan Tschichold schrieb: &#8220;Die Nachbarn stets mit fetten und &#8220;noch grösseren&#8221; Schriften zu übertrumpfen, ist einfach unmöglich, da Grösse der Schrift natürliche Grenzen in Fläche der Anzeigen gesetzt sind und solche Wünsche der Auftraggeber noch schlimmere Schriftgrössen der Konkurrenten in der nächsten Nummer hervorrufen. Wenn alle Inserenten so lebhaft gestikulieren, sieht man keines mehr, und selbst ein wenig empfindlicher Leser wird durch ungezügelte Anzeigen abgestossen.&#8221;</p>
<p>Was er wohl heute über das Internet sagen würde? Es gilt: Weniger ist mehr!</p>
<div class="hinweis">&#8220;Da keiner leiser reden will als der Nachbar, schreien nun fast alle. Wünschbar ist aber, dass man nur mit Zimmerlautstärke rede, typografisch gesprochen: dass auf fast alle Halbfette verzichtet werde.&#8221; &#8211; Jan Tschichold</div>
<h3>Buchtipp: Jan Tschichold</h3>
<p>Es empfiehlt sich folgendes Buch: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3875124138?ie=UTF8&#038;tag=webgarten&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3875124138">Erfreuliche Drucksachen durch gute Typografie</a>.</p>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webdesigner wie Alljahresreifen?</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/business/webdesigner-wie-alljahresreifen/</link>
		<comments>http://blog.webgarten.ch/business/webdesigner-wie-alljahresreifen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Alleskönner Webdesigner Webdesigner Skills sehen meist etwa so aus: &#8220;Photoshop, Illustrator, Indesign, Flash, CSS, Ajax, XHTML, ActionScript, JavaScript, PHP, ASP, CFM&#8230;..&#8221; Wer alles macht, macht nichts richtig. Es wäre sicher besser, sich auf die eigene Stärke zu fokussieren. Nur so kann man richtig gut werden. Dass ein guter Webdesigner gleichzeitig auch ein guter Programmierer ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-131" title="Webdesign Skills" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/03/webdesign-skills.jpg" alt="Webdesign Skills: Photoshop, Indesign, Illustrator, Flash, XHTML, CSS, AJAX, PHP..." width="525" height="345" /></p>
<h3>Alleskönner Webdesigner</h3>
<p>Webdesigner Skills sehen meist etwa so aus: &#8220;Photoshop, Illustrator, Indesign, Flash, CSS, Ajax, XHTML, ActionScript, JavaScript, PHP, ASP, CFM&#8230;..&#8221;</p>
<p><strong>Wer alles macht, macht nichts richtig.</strong> Es wäre sicher besser, sich auf die eigene Stärke zu fokussieren. Nur so kann man richtig gut werden. Dass ein guter Webdesigner gleichzeitig auch ein guter Programmierer ist kommt in der Praxis äusserst selten vor.</p>
<div class="hinweis">&#8220;Viele Webdesigner sind wie Alljahresreifen, sie können zwar alles ein wenig &#8211; aber eben nichts so richtig!&#8221;</div>
<h3>Webagenturen ohne Fokussierung</h3>
<p>Sie verkaufen einfach alles: Web-Publishing, Hosting, Texten, Programmierung, Logodesign,  Print, Fotografie, SEO, Social Media Marketing usw.</p>
<p>Besonders unglaubwürdig ist dies bei kleinen Firmen. Webdesigner, System Administrator, Texter, Programmierer, Grafiker und Fotograf <strong>sind unterschiedliche Berufe</strong>. Um dies alles zu beherschen müsste man eine Genie sein!</p>
<p>Aber auch grössere Firmen tun sich schwer damit. Wir erinnern uns an die alteingesessenen grossen Druckereien, welche trotz riesiger Kundenstämmen mit ihrem Internet Angebot gescheitert sind.</p>
<div class="hinweis">&#8220;Schuster bleib bei deinen Leisten!&#8221;</div>
<h3>Diversifikation ist falsch!</h3>
<p><strong>Bei voller Konzentration auf eine Sache wird das Risiko, dass sie scheitert, kleiner.</strong></p>
<p>Die 500 reichsten Menschen (Forbes) wurden ohne Diversifikation reich. Bill Gates mit Microsoft, Sergey Brin und Larry Page mit Google, Carlo Slim mit einem Telekommunikations-Unternehmen und und und&#8230;</p>
<p><strong>Zitat <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Warren_Buffett">Warren Buffett</a></strong>, drittreichster Mensch und bekennender Diversifikations-Gegner:</p>
<div class="hinweis">
<p>&#8220;Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie über  einen Harem mit vierzig Frauen verfügen, lernen Sie keine richtig  kennen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Warum soll ich die zweitbeste Aktie kaufen, wenn ich  die beste haben kann?&#8221;</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Meetings are toxic</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/meetings-are-toxic/</link>
		<comments>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/meetings-are-toxic/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.webgarten.ch/?p=50</guid>
		<description><![CDATA[Buchbeschreibung REWORK.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-62" title="Buch REWORK von 37Signals" src="http://blog.webgarten.ch/wp-content/uploads/2010/03/rework525.jpg" alt="Buch REWORK von 37Signals" width="525" height="347" /></p>
<p>Vor kurzem ist das neue Buch <a href="http://37signals.com/rework/">REWORK</a> von <a href="http://37signals.com">37Signals</a> erschienen. Die Firma 37Signals beschreibt sich im ersten Kapitel so:</p>
<div class="hinweis">&#8220;Some people consider us an internet company, but that makes us cringe. Internet companies are known for hiring compulsively, spending sidly, and <strong>failing spectacularly</strong>. That&#8217;s not us. We&#8217;re small, frual, and profitable.&#8221;</div>
<p>In den weiteren Kapitel folgen wichtige unternehmerische Grundsätze welche mit Bildern ergänzt wurden:</p>
<ul>
<li>Planning is guessing</li>
<li>Grow grow grow grow grow &#8211; <strong>why?</strong></li>
<li>Avoid long-term contracts, excess staff, meetings&#8230;</li>
<li><strong>Less is a good thing</strong></li>
<li>Focus on what won&#8217;t change</li>
<li><strong>Meetings are toxic</strong></li>
<li>Don&#8217;t be a hero</li>
<li>Go to sleep</li>
<li>Don&#8217;t copy</li>
<li><strong>Say no by default</strong></li>
<li>Hire when it hurts</li>
<li>Forget about formal education</li>
<li>The best are everywhere</li>
<li>Send people home at five</li>
<li><strong>ASAP is poison</strong></li>
</ul>
<p>Ich kann sämtlichen Punkten nur zustimmen, wobei ich selber am &#8220;<strong>Say no by default</strong>&#8221; noch arbeiten muss.</p>
<p>Ich hatte bereits das Buch <strong>Getting Real</strong> von 37Signals gelesen. Eine auf dem iPhone gut lesbare kostenlose Browser-Version findet sich <a href="http://gettingreal.37signals.com/">hier</a>. Ich kann auch dieses Buch absolut empfehlen.</p>
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