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	<title>Kommentare zu: Die Zauberformel für Designer</title>
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	<description>Die Webagentur Webgarten über die Trends im Internet und Buchtipps</description>
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		<title>Von: Billye Olona</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/die-zauberformel-fur-designer/comment-page-1/#comment-1679</link>
		<dc:creator>Billye Olona</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:30:04 +0000</pubDate>
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		<description>I love it every time I come along a stimulating plus nicely presented website like your own. Your post has made one reflect which is not normally so simple! Thanks for your insights and I also want to get back to discover more of the things you have to say. Thank you and also have a fantastic day.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I love it every time I come along a stimulating plus nicely presented website like your own. Your post has made one reflect which is not normally so simple! Thanks for your insights and I also want to get back to discover more of the things you have to say. Thank you and also have a fantastic day.</p>
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		<title>Von: Webdesign-Inspiration: 30 Webseiten mit minimalistischem Design - WordWeb-Blog</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/die-zauberformel-fur-designer/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>Webdesign-Inspiration: 30 Webseiten mit minimalistischem Design - WordWeb-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:58:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vom Webgarten-Blog hat kürzlich einen interessanten Artikel zu diesem Thema veröffentlicht: Die Zauberformel für Designer. Wenn du mehr erfahren möchtest, solltest du dort unbedingt einmal vorbeischauen. 30 Beispiele von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vom Webgarten-Blog hat kürzlich einen interessanten Artikel zu diesem Thema veröffentlicht: Die Zauberformel für Designer. Wenn du mehr erfahren möchtest, solltest du dort unbedingt einmal vorbeischauen. 30 Beispiele von [...]</p>
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		<title>Von: Oliver Schmid</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/die-zauberformel-fur-designer/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:18:26 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias Danke. Über ein Buch von Jan Tschichold hatte ich &lt;a href=&quot;http://blog.webgarten.ch/buchtipps/typografie/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; was geschrieben und dabei auch ein Zitat von Otl Aicher eingefügt.

@Barbara Vielen dank auch. Wenn du den Inhalt selber schreibst ist es natürlich ideal, so entstehen Inhalt und Design aus einem Guss. Deine Site hat übrigens eingen recht guten Content-pixel Ratio. Fast jedes Element kommuniziert was.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias Danke. Über ein Buch von Jan Tschichold hatte ich <a href="http://blog.webgarten.ch/buchtipps/typografie/">hier</a> was geschrieben und dabei auch ein Zitat von Otl Aicher eingefügt.</p>
<p>@Barbara Vielen dank auch. Wenn du den Inhalt selber schreibst ist es natürlich ideal, so entstehen Inhalt und Design aus einem Guss. Deine Site hat übrigens eingen recht guten Content-pixel Ratio. Fast jedes Element kommuniziert was.</p>
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		<title>Von: Barbara Frolik</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/die-zauberformel-fur-designer/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Barbara Frolik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 16:26:29 +0000</pubDate>
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		<description>So, jetzt löse auch ich endlich mein Versprechen ein und kommentiere diesen sehr interessanten Artikel, von dem ich auf jeden Fall einiges lernen kann. Meine Designs tendieren dazu, ein bisschen zu bunt und zu kreativ zu werden. Schlichtere Layouts sind, wie du sagst, überschaubarer und auch zeitloser. Irgendwann wird wohl auch meine Website ein weniger grafikintensives Design bekommen.

Bestätigen kann ich auch das, was du über die Kundenprojekte schreibst. Es ist sehr schwierig, ein passendes Layout zu gestalten, wenn noch kein Inhalt da ist. Bei meinen eigenen Projekten fange ich immer mit dem Inhaltskonzept an und schreibe sämtliche Texte, bevor ich mit der Gestaltung beginne. Diese Vorgehensweise kenne ich auch aus meiner Agenturzeit. Zumindest grob muss der Inhalt stehen, z.B. in Form von Wireframes, bevor die eigentliche Umsetzung beginnen kann. Nicht zuletzt wird die Arbeit so auch einiges effizienter.

Ich wünsche dir einen schönen Feierabend und freue mich auf weitere spannende Beiträge von dir :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt löse auch ich endlich mein Versprechen ein und kommentiere diesen sehr interessanten Artikel, von dem ich auf jeden Fall einiges lernen kann. Meine Designs tendieren dazu, ein bisschen zu bunt und zu kreativ zu werden. Schlichtere Layouts sind, wie du sagst, überschaubarer und auch zeitloser. Irgendwann wird wohl auch meine Website ein weniger grafikintensives Design bekommen.</p>
<p>Bestätigen kann ich auch das, was du über die Kundenprojekte schreibst. Es ist sehr schwierig, ein passendes Layout zu gestalten, wenn noch kein Inhalt da ist. Bei meinen eigenen Projekten fange ich immer mit dem Inhaltskonzept an und schreibe sämtliche Texte, bevor ich mit der Gestaltung beginne. Diese Vorgehensweise kenne ich auch aus meiner Agenturzeit. Zumindest grob muss der Inhalt stehen, z.B. in Form von Wireframes, bevor die eigentliche Umsetzung beginnen kann. Nicht zuletzt wird die Arbeit so auch einiges effizienter.</p>
<p>Ich wünsche dir einen schönen Feierabend und freue mich auf weitere spannende Beiträge von dir :)</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/die-zauberformel-fur-designer/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 15:23:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.webgarten.ch/?p=302#comment-38</guid>
		<description>Ist sicher empfehlenswert. Such mal nach Namen wie Jan Tschichold, Max Bill, Otl Aicher, Paul Renner, Adrian Frutiger. OK, nicht alle davon sind Schweizer... Mein Lehrer hiess damals unter anderem Dario Zuffo, er hat ebenfalls publiziert.

Da fällt mir gleich einen Anekdote ein: 

Das Pauken der Regeln ist ja (wohl in jedem Fachgebiet) recht trocken und mühsam. Auch wir fanden das Herumschieben von Linien und Punkten ziemlich doof und die Lehrer komische Vögel.

Der Designheld dieser Tage war fraglos David Carson. Ein amerikanischer Berufssurfer, der sich autodidaktisch zum Gestalter weiterbildete und Vorbild einer ganzen Generation wurde. Frech, unkonventionell, farbig, respektlos. Er prägte den grafischen Stil der frühen MTV-Generation.

Er machte auch Vortragsreisen, wobei nicht immer klar war, ob er nicht in letzter Minute absagen würde. Rock&#039;n Roll pur eben. Ich durfte ihn mal in Zürich erleben und sogar eine Frage stellen.
Allen jungen Gestaltern damals war klar: wir wollen sein wie Carson, weg mit dem Bauhaus-Schrott.

Viele Jahre später las ich dann mal, dass er auf einem Vortrag die Studenten enttäuscht hatte: er, der coole Autodidakt, fing immer mehr über Punkte und Linien zu referieren an, genau den Stoff den die Schüler so hassten. Will heissen: er war autodidaktisch auch auf die jahrhunderte alten Werkzeuge gestossen, irgendwie...

Ich habe übrigens grad zum erstenmal seine Website besucht. Sowas kann sich auch nur eine Legende leisten;-)) http://www.davidcarsondesign.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist sicher empfehlenswert. Such mal nach Namen wie Jan Tschichold, Max Bill, Otl Aicher, Paul Renner, Adrian Frutiger. OK, nicht alle davon sind Schweizer&#8230; Mein Lehrer hiess damals unter anderem Dario Zuffo, er hat ebenfalls publiziert.</p>
<p>Da fällt mir gleich einen Anekdote ein: </p>
<p>Das Pauken der Regeln ist ja (wohl in jedem Fachgebiet) recht trocken und mühsam. Auch wir fanden das Herumschieben von Linien und Punkten ziemlich doof und die Lehrer komische Vögel.</p>
<p>Der Designheld dieser Tage war fraglos David Carson. Ein amerikanischer Berufssurfer, der sich autodidaktisch zum Gestalter weiterbildete und Vorbild einer ganzen Generation wurde. Frech, unkonventionell, farbig, respektlos. Er prägte den grafischen Stil der frühen MTV-Generation.</p>
<p>Er machte auch Vortragsreisen, wobei nicht immer klar war, ob er nicht in letzter Minute absagen würde. Rock&#8217;n Roll pur eben. Ich durfte ihn mal in Zürich erleben und sogar eine Frage stellen.<br />
Allen jungen Gestaltern damals war klar: wir wollen sein wie Carson, weg mit dem Bauhaus-Schrott.</p>
<p>Viele Jahre später las ich dann mal, dass er auf einem Vortrag die Studenten enttäuscht hatte: er, der coole Autodidakt, fing immer mehr über Punkte und Linien zu referieren an, genau den Stoff den die Schüler so hassten. Will heissen: er war autodidaktisch auch auf die jahrhunderte alten Werkzeuge gestossen, irgendwie&#8230;</p>
<p>Ich habe übrigens grad zum erstenmal seine Website besucht. Sowas kann sich auch nur eine Legende leisten;-)) <a href="http://www.davidcarsondesign.com/">http://www.davidcarsondesign.com/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver Schmid</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/die-zauberformel-fur-designer/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 14:56:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.webgarten.ch/?p=302#comment-37</guid>
		<description>@Matthias Vielen Dank :-) dachte schon der Eintrag würde mit 0 Kommentaren verharren.

Das Englisch eignet sich irgendwie auch besser um es auf den Punkt zu bringen. Deutsch wäre es dann &quot;Daten-Tinte Verhältnis&quot;. 

Mir und vielen Kollegen fehlt genau solch eine Ausbildung. Da bleibt uns nur eins, Bücher lesen um das fehlende Wissen nachzuholen. Die Schweiz ist tatsächlich betreffend Typografen und Architekten ziemlich gut. Dass Tufte hier nachgelesen hat glaube ich gerne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias Vielen Dank :-) dachte schon der Eintrag würde mit 0 Kommentaren verharren.</p>
<p>Das Englisch eignet sich irgendwie auch besser um es auf den Punkt zu bringen. Deutsch wäre es dann &#8220;Daten-Tinte Verhältnis&#8221;. </p>
<p>Mir und vielen Kollegen fehlt genau solch eine Ausbildung. Da bleibt uns nur eins, Bücher lesen um das fehlende Wissen nachzuholen. Die Schweiz ist tatsächlich betreffend Typografen und Architekten ziemlich gut. Dass Tufte hier nachgelesen hat glaube ich gerne.</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://blog.webgarten.ch/buchtipps/die-zauberformel-fur-designer/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 14:38:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.webgarten.ch/?p=302#comment-36</guid>
		<description>Hallo Oliver, auf Deinen Twitter-Aufruf hin kommentiere ich den Artikel natürlich gerne: Gut geschrieben - und die Amis sind halt immer noch ungeschlagen, wenn es alte Inhalte mit einem griffigen Buzzword zu verpacken gilt (Data-Ink-Ratio, echt noch nie gehört...)

Aber eben: es sind alte Inhalte, die einfachen Gesetzmässigkeiten visueller Kommunikation, das meiste bereits von den alten Griechen zum erstenmal formuliert. Der Vergleich mit Einsteins Theorie ist etwas weit hergeholt. Trotzdem, sie sind natürlich weiterhin gültig.

Etwas erstaunt bin ich allerdings zuweilen schon, dass diese Gesetzmässigkeiten in den Ausbildungen offenbar tatsächlich nicht mehr gelehrt werden. Ohne da auf Nostalgie zu machen: in meiner Schriftsetzerlehre vor über 20 Jahren gings im Fach &quot;Gestalten&quot; eigentlich vier Jahre um nichts anderes. Jedes Element musste begründbar sein, sonst ist es per Definition überflüssig. Der goldene Schnitt wurde wochenlang mit weissen Blättern und schwarzen verschiebbaren Punkten gepaukt.

Edward Tufte hat sich übrigens wohl mit einiger Sicherheit auch von Schweizer Gestaltern beeinflussen lassen, welche ähnliche Theorien nochmals um Jahrzehnte vorher publizierten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Oliver, auf Deinen Twitter-Aufruf hin kommentiere ich den Artikel natürlich gerne: Gut geschrieben &#8211; und die Amis sind halt immer noch ungeschlagen, wenn es alte Inhalte mit einem griffigen Buzzword zu verpacken gilt (Data-Ink-Ratio, echt noch nie gehört&#8230;)</p>
<p>Aber eben: es sind alte Inhalte, die einfachen Gesetzmässigkeiten visueller Kommunikation, das meiste bereits von den alten Griechen zum erstenmal formuliert. Der Vergleich mit Einsteins Theorie ist etwas weit hergeholt. Trotzdem, sie sind natürlich weiterhin gültig.</p>
<p>Etwas erstaunt bin ich allerdings zuweilen schon, dass diese Gesetzmässigkeiten in den Ausbildungen offenbar tatsächlich nicht mehr gelehrt werden. Ohne da auf Nostalgie zu machen: in meiner Schriftsetzerlehre vor über 20 Jahren gings im Fach &#8220;Gestalten&#8221; eigentlich vier Jahre um nichts anderes. Jedes Element musste begründbar sein, sonst ist es per Definition überflüssig. Der goldene Schnitt wurde wochenlang mit weissen Blättern und schwarzen verschiebbaren Punkten gepaukt.</p>
<p>Edward Tufte hat sich übrigens wohl mit einiger Sicherheit auch von Schweizer Gestaltern beeinflussen lassen, welche ähnliche Theorien nochmals um Jahrzehnte vorher publizierten.</p>
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